Mit dem Familienauto gewinnt man keinen Grand Prix. Genauso ist es auch in der
Informatik: schwierige Spezialaufgaben
lassen sich nicht einfach mit den Standardprogrammen und -rechnern aus dem
PC-Shop an der Ecke erledigen. Da sind echte
Fachleute gefragt, die knifflige Anforderungen genau analysieren und dann Wege für
eine Lösung mit Hard- und Software
entwickeln. Spaß an der Arbeit mit Software, Computern und Datennetzwerken muss
man dafür schon haben, denn für den/die
Fachinformatiker/-in geht es erst richtig los, wo der normale PC-Anwender schon
längst die Segel streicht. Und damit nachher
auch jemand mit der Neuentwicklung umgehen kann, muss man den zukünftigen
Anwendern natürlich auch noch klarmachen wie.
Der Fachinformatiker ist deshalb auch Lehrer und direkter Ansprechpartner für
die "User".


